Opening your find
Opening your find
In der Nacht zum 31. Dezember 2000 wird eine vierköpfige Familie in ihrem Haus im Tokioter Stadtteil Setagaya ermordet. Der Täter hinterlässt zahlreiche Spuren und verschwindet dennoch unerkannt.
Mehr als 25 Jahre später sucht die Polizei noch immer nach dem Verantwortlichen. "Setagaya-Fall – Das Haus ohne Zeugen" rekonstruiert einen der rätselhaftesten Cold Cases Japans. Melanie Vogt betrachtet nicht nur die Tat, sondern auch die Spuren, Ermittlungsansätze und offenen Fragen, die den Fall bis heute begleiten.
Du erfährst: - was über die Tatnacht und den Tatort bekannt ist - welche Spuren der Täter im Haus hinterließ - wie DNA, Kleidung und persönliche Gegenstände untersucht wurden - welche Täterhypothesen im Laufe der Ermittlungen entstanden - warum die große Menge an Beweisen bisher nicht zur Aufklärung führte - wie Viktimologie und Täterprofilierung eingesetzt werden - welche Rolle Medien, Nachbarschaft und gesellschaftliche Strukturen spielen - was den Fall von anderen internationalen Cold Cases unterscheidet Verständliche Erklärungen vermitteln Grundlagen der Spurensicherung, DNA-Analyse und kriminalistischen Fallbewertung.
Dabei trennt das Buch bestätigte Erkenntnisse von Hypothesen und Spekulationen. Im Mittelpunkt stehen die Opfer, die Ermittlungsarbeit und die Frage, wie ein Täter trotz zahlreicher Spuren unerkannt bleiben konnte. Widersprüche und versäumte Chancen werden eingeordnet, ohne unbewiesene Vermutungen als Tatsachen darzustellen.
Ein fesselnder Einblick in einen bis heute offenen Fall – und in die Möglichkeiten und Grenzen moderner Kriminalistik. Welche Spur könnte schließlich zur Wahrheit führen?
No reviews available here yet.
Tell us what you’d change, or start with a new idea.